The book of
Drag

In Drag kann jede Person, egal welchen Geschlechts, Alters, welcher Sexualität, Nationalität, Religion oder Hautfarbe, zu einer größeren und bunteren Version ihrer selbst werden. In meinem Buch „The book of Drag“ gebe ich Drag Künstlern*innen aus Deutschland eine Plattform, sich und ihre Kunst zu präsentieren. Hinter jeder Inszenierung steht ein individuelles Konzept, das in ausführlichen Gesprächen mit den Künstlern*innen erarbeitet wurde. Ein „one of a kind collectable“ der deutschen Dragszene. 

Was ist
Drag?

Drag polarisiert. Wenn eine Drag-Person einen Raum betritt, zieht sie alle Blicke auf sich. Doch nicht überall und von allen wird sie mit offenen Armen empfangen. Die Reaktionen reichen von Freude und Zuneigung bis hin zu Ablehnung und Gewalt.

Roger Baker beschreibt die Drag Queen in seinem Buch Drag: A History of Female Impersonation als Figur mit zwei Gesichtern: einem heiligen und einem weltlichen. Die weltliche Maske ermöglicht es, gesellschaftliche Normen, die Menschen in Männer und Frauen einteilen, infrage zu stellen und Grenzen zu überschreiten.

Die Geschichte des Drag, auch bekannt als „Female Impersonation“, reicht weit zurück und ist von Diskriminierung und Unterdrückung geprägt. Zudem sehen sich Drag-Kunstschaffende bis heute mit zahlreichen Klischees konfrontiert, die nicht der Realität entsprechen.

Die Kunst der
Burlesque

Text in Überarbeitung